
Sonja Wagner
- 1990 Galerie Kubias, Emmendingen
- 1991 Galerie Grüne Schlange, Schopfheim
- 1991 Galerie Videmus, Freiburg
- 1992 Goedeke Freiburg
- 1993 Kunstverein Gundelfingen
- 1997 Rossmann Krankenhaus, Breisach
- 1997 Galerie Art Forum Riehen (ch)
- 1998 Galerie Del Mese Meisterschwanden (ch)
- 2000 HUG-Gruppe Freiburg
- 2002 Galerie Corcodel, Herbolzheim
- 2003 Galerie am Schloßberg, Staufen
- 2003 Polyrizos, Kreta
- 2004 Galerie Corcodel, Herbolzheim
- 2005 Galerie Heinkel, Freiburg
- 2006 Galerie Wintermantel, Freiburg
- 2008 Kunsthalle Basel, Regionale9
Sonja Wagner
- wurde 1954 in Göppingen geboren. Sie fand erste Anregungen zur Malerei Anfang der 7Oer Jahre, zum Teil auf ausgedehnten Weltreisen.
- Von 1974 bis 1979 studierte sie Malerei an der Alanus-Hochschule in Bonn-Alfter.
- Studienaufenthalte
- auf Kreta und Bali
- Seit 1983 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin, unterrichtet an ihrer eigenen Malschule in Freiburg und veranstaltet Malkurse auf Bali, Kreta, Sansibar Mallorca,
- 1993 arbeitete sie für 2 Monate auf Bali, 1993 im Senegal, und seit 1992 zweimal jährlich auf Kreta
T. Wortmann anlässlich der Ausstellung Galerie Schlossberg 2003
Sonja Wagners Bilder in Acryl, Tempera und Mischtechniken sind auf ihren ausgedehnten Weltreisen nach Süd-Ost-Asien, Afrika und dem mediterranen Raum entstanden. Ihre Empfindungen während des Kontakts mit den verschiedensten Naturvölkern dieser Erde übersetzt die in Süddeutschland geborene Künstlerin in einen Dialog zwischen Farbklang und Symbolik. Kontrastreich setzt sie ruhige Farbflächen neben mit Symbolik aufgeladenen Bildnisse und erzeugt dadurch eine sowohl meditative, als auch kommunikative Atmosphäre. Organische und abstrakte Formen stehen im unmittelbaren Dialog zueinander. Die Leuchtkraft der Farben und die Bedeutungstiefe der Symboliken, weisen auf eine starke Verbundenheit mit den Wurzeln archaisch anmutender Kulturen hin, die die holistische Bedeutung des Lebens in ihren Mittelpunkt stellen. Das Resultat ihrer langjährigen intensiven Auseinandersetzung mit jenen Wertvorstellungen haben Bildnisse mit ungewöhnlich hoher Ausdruckskraft zur Folge, die gerade in der gegenwärtigen datenreduzierten Wirklichkeit uns an die Wesentlichkeit unseres Daseins erinnern.